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Herzlich Willkommen bei der Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmer-organisationen (ACA) Rheinland-Pfalz! 

 

 Wir, die ACA, sind ein Sprachrohr christlicher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, das seine Mitglieder in die demokratisch gewählten Organe der Krankenkassen, Rentenversicherungsanstalten, Handwerks-, Industrie- und Handelskammern entsendet, oder dessen Mitglieder Mandate als Versichertenälteste, ehrenamtliche Richter in den Sozial- und Arbeitsgerichten in Rheinland- Pfalz wahrnehmen. 

Die Mitglieder gestalten somit im Alltag auf der Basis der katholischen Soziallehre Sozialpolitik in Rheinland-Pfalz mit.

 

Die vergangene Europawahl ist zusammen mit der Bundestagswahl die größte Wahl in Deutschland.

Die drittgrößte Wahl ist die Sozialwahl, an der Kolping und die KAB im letzten Jahr teilgenommen haben.

Bei der Europawahl gab es den Hashtag #NutzeDeineStimme .

Vor einem Jahr bei der Sozialwahl gingen Kolping und KAB mit dem Slogan  „Mensch. Würde. Selbstbestimmung.“ in den Wahlkampf.

Dabei wurden die Parlamente der Krankenkassen, Rentenversicherungen und Berufsgenossenschaften neu bestimmt.

In einigen davon sind Kolping-und KAB-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz vertreten.

Auf dem Foto seht ihr einige von ihnen..

Kolping und KAB zusammen mit DGB und Arbeitgebern

In folgenden Krankenkassen, Rentenversicherung und Berufsgenossenschaft arbeiten Kolping-und KAB-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz mit DGB-Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern ehrenamtlich in den Parlamenten zusammen:

·        AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

·        IKK Südwest

·        Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer

·        Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW

In den ersten beiden heißt das Parlament Verwaltungsrat, bei den beiden anderen Vertreterversammlung.

Demokratische Kontrolle und Haushaltsrecht

Neben vielen anderen Tätigkeiten üben unsere Kolping-und KAB-Mitglieder dort folgende Rechte aus:

·        Beschluss des Haushaltsplans und Jahresabschlusses

·        Wahl und Kontrolle des hauptberuflichen Vorstands

YouTube-Videos

Wenn du Weiteres über die Arbeit der Parlamente wissen willst, so klicke auf die u.g.Links zu den YouTube-Videos:

Krankenkasse:

https://www.youtube.com/watch?v=-95Wv9sh4pQ

Rentenversicherung:

https://youtu.be/1jsacWLmeJs

 

 75 Jahre Grundgesetz: Kolping-und KAB-Mitglieder sind als ehrenamtliche Sozial-und Arbeitsrichter Bestandteil unseres Rechtsstaates in Rheinland-Pfalz

Artikel 20 Absatz 2 unseres Grundgesetzes besagt „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird.. durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt“.

Kolping-und KAB-Mitglieder sind seit Jahrzehnten ehrenamtliche Sozial-und Arbeitsrichter in Rheinland-Pfalz.

In dem Foto weiter unten sind einige von Ihnen zu sehen J !

34 Kolping-und KAB-Mitglieder sind ehrenamtliche Richter an den Sozial-und Arbeitsgerichten in Rheinland-Pfalz :

·        24 Kolping-und KAB-Mitglieder sind ehrenamtliche Sozialrichter an den Sozialgerichten in Koblenz, Trier, Mainz und Speyer.

·        4 Kolping-und KAB-Mitglieder sind ehrenamtliche Sozialrichter am Landessozialgericht in Mainz (der 2.Instanz)

·        5 Kolping-und KAB-Mitglieder sind ehrenamtliche Arbeitsrichter an den Arbeitsgerichten in Koblenz, Trier, Mainz, Ludwigshafen und Kaiserslautern.

·        1 KAB-Mitglied ist ehrenamtliche Richterin am Landesarbeitsgericht in Mainz (der 2.Instanz).

An den Sozial-und Arbeitsgerichten fällen jeweils ein Berufsrichter, ein ehrenamtlicher Richter von Arbeitgeberseite und ein ehrenamtlicher Richter der Versicherten-bzw.Arbeitnehmerseite die Urteile.

Wir sind Teil der rechtsprechenden Gewalt unseres demokratischen Rechtsstaates.


YouTube-Videos:

Du willst mehr erfahren über die Arbeit der ACA-Arbeits-und Sozialrichter in Rheinland-Pfalz ?

Dann klicke auf folgende YouTube-Videos:

ACA-Sozialrichter:

https://youtu.be/Z4VsBNkRi-M

 

ACA-Arbeitsrichter:

https://youtu.be/OuoTsLEvbEQ

 

(Auch wenn nicht alle Fotos mehr aktuell sind, der Inhalt ist es weiterhin !)

Seit Jahrzehnten sind unsere Kolping-und KAB-Mitglieder ehrenamtliche Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen von AOK und IKK Südwest – so wie Thomas Bettinger. – Wir haben ihn für euch interviewt 

15 Kolping-und KAB-Mitglieder in Rheinland-Pfalz entscheiden ehrenamtlich in den Widerspruchsschüssen von AOK und IKK Südwest über Widersprüche von Patient*innen, so wie Thomas Bettinger aus Kaiserslautern.

Kolping-und KAB-Mitglieder sind in den Widerspruchsausschüssen in allen AOK-Bezirken vertreten (6 in Rheinland-Pfalz) und bei der IKK Südwest in Koblenz und Trier.

ACA : Thomas, was machst du im AOK-Widerspruchsausschuss und was ist deine Aufgabe dort?

Thomas: Ich bin derzeit alternierender Vorsitzender der Widerspruchskammer Kaiserslautern. Ich leite die Sitzung des Ausschusses, d.h. vor allem die Beratung der vorliegenden Widerspruchsverfahren. Für den Ausschuss bin ich Ansprechpartner der Verwaltung.

ACA: Wie oft trefft ihr euch und wer ist da außer dir mit dabei?

Thomas: Der Ausschuss trifft sich sechsmal im Jahr, d.h. alle zwei Monate. Pro Sitzung werden ca. 20 - 30 Widersprüche von Versicherten behandelt. Der Ausschuss hat vier ordentliche Mitglieder, also außer mir noch drei weitere Kolleginnen und Kollegen. Hinzu kommt noch ein Vertreter der Verwaltung, der die Sach- und Fachkompetenz besitzt in Bezug auf die in den Widersprüchen dargelegten Sachverhalte und Abläufe; er erläutert diese und begründet die erfolgten Entscheidungen gegenüber den Ausschussmitgliedern.

Widerspruchausschüsse überprüfen die Arbeit der Verwaltung der Krankenkasse

ACA: Was ist deine Motivation? Warum ist das so wichtig für die Versicherten, dass Kolping-und KAB-Mitglieder sich die Widerspruchsakte genau ansehen ?

Thomas: Die Ausschüsse haben eine sehr wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe: Sie haben das Recht und die Pflicht, bei Widersprüchen gegen Akte der Verwaltung diese zu überprüfen. Sie tun dies anhand schriftlicher Vorlagen der Verwaltung, die belegen, ob sie regel- und rechtskonform gehandelt hat. Die Ausschüsse vergewissern sich, dass die Verwaltung korrekt entschieden hat. Sie tun dies, in dem sie den Vertreter der Verwaltung befragen, der die Vorgänge - Problem, Rechtslage, Handeln der Verwaltung - kennt und sie darlegt. Wenn kein Zweifel an der Korrektheit des Handelns der Verwaltung vorliegt, darf der Widerspruchsauschuss dem Widerspruch nicht stattgeben. Das ist in den meisten Fällen so. Das bedeutet, dass die Verwaltung korrekt arbeitet.

Im Widerspruchsverfahren wird in der Regel der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MD) mit seiner Gutachtertätigkeit eingeschaltet - mit Hausbesuch, nach Aktenlage. Bei manchem Fall zweimal oder dreimal oder auch häufiger. Das heißt, das Anliegen des Patienten wird z.T. mehrfach begutachtet und überprüft. Der Widerspruchsausschuss ist da wie ein letzte Instanz. Sollte er selbst aber bei einem Fall offene Fragen haben, kann er den Widerspruch nicht entscheiden. Er muss den Fall an die Verwaltung zurückgeben, die Verwaltung muss die offenen Fragen klären und dem Ausschuss beantworten. Dann kann dieser final entscheiden. Zur Klärung eines Sachverhaltes kann der Ausschuss sogar den Widerspruchsführer zur Anhörung vorladen.

 

Widerspruchsausschuss ist die notwendige Instanz vor dem Sozialgericht

 

ACA: Was passiert, wenn der Widerspruch abgelehnt wird?

Thomas: Wir reden im Ausschuss auch immer darüber, was passiert, wenn wir den Widerspruch ablehnen. Bleibt dann der Patient ohne die notwendige Hilfe? Wir vergewissern uns, dass kein Patient "auf der Strecke" bleibt. Es gibt schwierige Fälle, in denen Verwaltung, MD, Widerspruchsausschuss und Anwalt des Patienten gemeinsam nach Lösungen zugunsten des Patienten suchen und diese durchsetzen. Unser Gesundheitssystem ist am Wohl des Menschen orientiert.

Allerdings: Die Grenzen des Widerspruchsausschusses sind die Grenzen des Rechts. Die kann er nicht überschreiten. Wenn er sich davon überzeugt, dass die Verwaltung sich daran hält, muss er das in seinem Beschluss bestätigen. Der Ausschuss darf nicht gegen Recht entscheiden.

Die meisten Widersprüche werden aus sachlichen Gründen abgelehnt. Ich halte die Widerspruchsausschüsse für eine sehr sinnvolle Prüfungsinstanz vor dem Gang zu den Sozialgerichten. Ihre Entscheidung ist auch Bedingung, dass die Sozialgerichte vom Widerspruchsführer angerufen werden können. Da die meisten Widerspruchsverfahren mit der Entscheidung des Widerspruchsausschusses erledigt sind, entlasten diese so auch die Sozialgerichte.

 

Im Widerspruchsverfahren Fehler festgestellt

 

ACA: Kannst du dich an Fälle erinnern, wo du zufrieden nach Hause gefahren bist mit dem Gedanken: Da habe ich abhelfen können?

Thomas: Ja, wenn im Verfahren ein Fehler der Verwaltung festgestellt und mit der Entscheidung des Ausschusses geheilt werden kann. Im konkreten Fall hat die Verwaltung selbst den Fehler festgestellt und die Abhilfe durch den Ausschuss empfohlen. Wir haben dem Widerspruch stattgegeben. Es gibt aber auch die Fälle, in denen der Ausschuss ablehnen muss, weil sich zwischenzeitlich der Zustand des Patienten verändert und die Krankenkasse neue Entscheidungen zugunsten des Versicherten getroffen hat. Hier ist die Ablehnung des Widerspruchs formal notwendig, dies im Wissen, dass dem Patienten von der Verwaltung geholfen wurde.

 

Sich als Widerspruchsausschussmitglied mit den vorgelegten Widersprüchen auseinandersetzen

 

ACA: Wenn jemand Interesse an so einem Mandat hätte: Was musstest du mitbringen, um ehrenamtliches Mitglied im Widerspruchsausschuss zu werden?

Thomas: Interesse an Themen des Gesundheitswesens, der Gesundheitspolitik, insbesondere an der konkreten alltäglichen Arbeit der Krankenkasse für ihre Versicherten, die Bereitschaft, vor jeder Sitzung die ausführlichen Darstellungen der vorgelegten Widersprüche zu lesen und sich damit auseinanderzusetzen, den Anspruch an sich selbst, eine Enscheidung nach bestem Wissen und Gewissen zu fällen. Bereitschaft zur Fortbildung ist unerlässlich und - Mitgliedschaft in Kolping oder KAB.

Vielen Dank für das Gespräch, Thomas !

Zur weiteren Erklärung:

Kolping und die KAB stellen 8 ordentliche Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen von AOK und IKK Südwest in Rheinland-Pfalz und 7 Personen, die Stellvertreter sind.

Die ehrenamtlichen Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen von AOK und IKK Südwest wurden nach der Sozialwahl 2023 neu besetzt und sind sechs Jahre im Amt.

Youtube-Video:

Wenn ihr noch mehr wissen wollt, dann könnt ihr auf diesen Link klicken (und euch das YouTube-Video ansehen):

https://youtu.be/JnpVhX1xLUg

(Auch wenn nicht alle Fotos mehr aktuell sind, der Inhalt ist es weiterhin !)

 Seit Jahrzehnten helfen Kolping-und KAB-Mitglieder im ehrenamtlichen Vorstand und der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit, die vier eigenen Rehakliniken weiterzuentwickeln

Eußerthal, Bruchweiler, Bad Salzig oder Bad Kreuznach: dort befinden sich die vier Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Rheinland-Pfalz.

Die unten genannten Kolping-und KAB-Mitglieder verabschieden im ehrenamtlichen Vorstand oder der Vertreterversammlung die Wirtschaftspläne dieser vier Rehakliniken.

Sie erreichen dort Veränderungen, diskutieren in Detailfragen, geben Anregungen, um den Versicherten qualitativ gute Rehaleistungen anbieten zu können.

Wer ist von Kolping und KAB dort aktiv?

Im ehrenamtlichen Vorstand der DRV Rheinland-Pfalz sitzen Thomas Ochsenreither von der KAB Diözesanverband (DV) Speyer, sein Stellvertreter ist Joachim Reiß von Kolping DV Speyer.

Im Parlament der DRV Rheinland-Pfalz, der Vertreterversammlung, sind Klaus Morsch (Kolping DV Trier) und Sonja Paschek (KAB DV Speyer) ehrenamtlich aktiv. Ihre Stellvertreter sind Stefan Krantz (Kolping DV Speyer) und Ruth Mareien de Bueno (KAB DV Speyer).

Natürlich haben beide Gremien auch noch andere Aufgaben:

·        Sie prüfen die Jahresrechnung,

·        verabschieden den Haushalt,

·        beschließen Satzungsänderungen

·        wählen und kontrollieren den hauptberuflichen Vorstand und vieles mehr..

 

Beide Gremien wurden nach der Sozialwahl 2023 neu bestimmt und sind bis zur nächsten Sozialwahl 2029 im Amt.

YouTube-Video zur Arbeit in der Vertreterversammlung:

Wenn du Näheres erfahren willst –über die Arbeit im Parlament der DRV Rheinland-Pfalz- so klicke auf diesen Link:

https://youtu.be/1jsacWLmeJs

Kolping und KAB – schon seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktiv in den Krankenkassen AOK und IKK Südwest:

Felix Strobel von der AOK Rheinland-Pfalz referierte auf der ACA-Landesversammlung am 16.März in Mainz

Wenn man an Kolping und KAB denkt, denkt man nicht unbedingt an die Krankenkasse AOK und IKK Südwest.

Und doch sind beide Verbände schon seit Jahrzehnten ehrenamtlich in beiden Krankenkassen in Rheinland-Pfalz engagiert:

Kolping-und KAB-Mitglieder sitzen in den Widerspruchsausschüssen und Verwaltungsräten beider Krankenkassen !

Herausforderungen in der gesetzlichen Kranken-und Pflegeversicherung..

..sind reichlich vorhanden, wie Felix Strobel, Geschäftsstellenleiter der AOK Rheinland-Pfalz, in seinem Referat ausführte.

..Er skizzierte anstehende Reformen, Reformbedarfe und Herausforderungen..

.. und Kolping und KAB mit ihren Ehrenamtlichen diskutierten informiert und kenntnisreich mit.

Kolping und KAB sind hier mittendrin und eine Bereicherung für die Gremien der Krankenkassen in Rheinland-Pfalz !

ACA-Landesvorstand wiedergewählt

Der amtierende Landesvorstand wurde am Nachmittag wiedergewählt für die nächsten drei Jahre:

Martin Plail (Vorsitzender, Kolping Diözesanverband (DV) Trier), Andreas Luce (Geschäftsführer, KAB DV Trier) und die beiden Stellvertreter Thomas Bettinger (Kolping DV Speyer) und Roland Reinig (KAB DV Speyer)

ACA-Mandatsträger beraten Versicherte der Deutschen Rentenversicherung

12 Kolping-und KAB-Mitglieder sind Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung

Eine kompetente Beratung, die darüber hinaus noch kostenlos ist.

Das bieten 12 Kolping-und KAB-Mitglieder, die ehrenamtliche Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung sind.

Wir stellen Sie hier kurz (nach Landkreisen) vor.

Sechs wurden von der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin benannt, sechs von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer.

Was machen Rentenversichertenberater ?

·       Beraten können sie alle Versicherten, egal wo diese versichert sind.

·       Im angegebenen Landkreis können die genannten ehrenamtlichen Berater die Versicherten auch zuhause aufsuchen.

·       Gegenstand der Beratung können sein:  Rentenanträge, Rentenkontenklärung und sonstige Fragen um die Rente (keine Berechnung der Rentenhöhe).

·       Die Beratung ist kostenlos.

AOK Rheinland-Pfalz zur Gast bei der ACA

Landesversammlung der ACA Rheinland-Pfalz am Samstag, 16.März

Geschäftsbereichleiter Felix Strobel von der AOK Rheinland-Pfalz spricht am 16.März zum Thema

„Vor welchen Herausforderungen steht die gesetzliche Krankenversicherung?

Wo?

Landesversammlung der ACA Rheinland-Pfalz im Kolpinghaus Mainz

 

 Wann?

Samstag, 16.März, von 10-12 Uhr

Wer?

Felix Strobel (Foto), Jurist und Leiter des Geschäftsbereichs Ressourcenmanagement der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland hält das Impulsreferat (40 Minuten)..

..und diskutiert anschließend mit ehrenamtlichen Kolping-und KAB-Mitgliedern bis 12 Uhr über das Thema :..

Thema?

„Vor welchen Herausforderungen steht die gesetzliche Krankenversicherung?

Welcher Bedeutung kommt dabei der sozialen Selbstverwaltung zu ?“

Was haben Kolping und KAB mit der AOK zu tun?

·        Kolping-und KAB-Mitglieder bestimmen im Verwaltungsrat der AOK Rheinland-Pfalz u.a.mit, was mit den Beiträgen der Versicherten geschieht.

·        Außerdem setzen sie sich in den Widerspruchsausschüssen der AOK für Versicherte ein.

·        Und das alles ehrenamtlich..

·        Und das nicht nur bei der AOK, sondern auch bei der IKK Südwest, der Deutschen Rentenversicherung und vielen anderen Gremien der wirtschaftlichen und sozialen Selbstverwaltung in Rheinland-Pfalz.

·        Viele sind auch ehrenamtliche Sozial-und Arbeitsrichter in RLP.

Alle Kolping- und KAB-Mitglieder und Interessierte sind herzlich eingeladen..

 Der Eintritt ist frei..

ACA feiert ihre Ehrenamtlichen in Rheinland-Pfalz

Internationaler Tag des Ehrenamts am 5.Dezember

„Menschen möchten etwas tun, das für sie Sinn ergibt. Das Ehrenamt kann so eine Funktion erfüllen“ sagt Karlheinz Ruckriegel, Glücksforscher und Volkswirt an der Technischen Hochschule Nürnberg.

85 Ehrenamtliche von Kolping und der KAB teilen diese Meinung:

Sie sind über die ACA in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich in der wirtschaftlichen und sozialen Selbstverwaltung tätig oder sind ehrenamtliche Sozial-und Arbeitsrichter.

Sie alle tragen dazu bei, dass unser Sozialstaat und unser Gemeinwesen funktionieren.

Daher möchten wir -an diesem Internationalen Tag des Ehrenamts- DANKE an euch alle sagen für euren Dienst, den ihr für die Gesellschaft leistet!

 

Wieviele sind in Rheinland-Pfalz bei der ACA aktiv:

 

36 Mandatsträger*innen der ACA in Rheinland-Pfalz sind ehrenamtlich in der sozialen Selbstverwaltung der Krankenkassen oder Rentenversicherung aktiv:

 

Sei es im Parlament (Verwaltungsrat bzw.Vertreterversammlung), in den Widerspruchsausschüssen der AOK, IKK Südwest oder Deutschen Rentenversicherung oder als Versichertenberater*innen der Deutschen Rentenversicherung.

 

34 Kolping- und KAB-Mitglieder sind in den Sozial-oder Arbeitsgerichten in Rheinland-Pfalz tätig oder in der 2.Instanz, dem Landessozial-oder Landesarbeitsgericht.

 

Weitere Mandatsträger*innen der ACA sind Mitglied in den IHK-Berufsbildungsausschüssen, den Schulausschüssen der Berufsschulen, in Gremien der Unfallversicherung, des Medizinischen Dienstes und vielen anderen..

Große Freude und Erleichterung bei der ACA RLP

Ehrenamtliche Versichertenberater von Kolping und der KAB bei der Deutschen Rentenversicherung Bund können doch weitermachen !

Noch im Frühsommer war die Stimmung unter den ehrenamtlichen Versichertenberater*innen von Kolping und der KAB im Keller:

Bei der Sozialwahl war die ACA, das Bündnis von Kolping, KAB und evangelischer Arbeitnehmer, an der 5% Hürde bei den Wahlen zur Deutschen Rentenversicherung Bund gescheitert und hatte den Wiedereinzug in die Vertreterversammlung in Berlin verpasst.

Damit waren alle ehrenamtlichen Mandate in Gefahr.

Vor einer Woche kam die erfreuliche Nachricht:

Alle ehrenamtlichen Versichertenberater*innen und Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen der Deutschen Rentenversicherung Bund können weitermachen.

In Rheinland-Pfalz sind von Kolping und der KAB für die Deutsche Rentenversicherung Bund ehrenamtlich tätig:

·        Klaus Morsch – Kolpingsfamilie (KF) Mendig – Versichertenberater Landkreis Mayen-Koblenz

·        Bettina Hofmann – KF Plaidt – Versichertenberaterin Landkreis (LK) Mayen-Koblenz

·        Karl-Heinz Maxein – KF Neuwied-Gladbach – Versichertenberater LK Neuwied

·        Heinz Leisen – Kolping Kaiserslautern – Versichertenberater LK Kaiserslautern

·        Michael Kercher – KAB Ortsverband Mutterstadt – Versichertenberater Rhein-Pfalz-Kreis

·        Richard Feichtner – Kolping Trier- ordentliches Mitglied Widerspruchsausschuss Saarbrücken

·        Karl-Heinz Maxein – KF Neuwied-Gladbach- stellvertretendes Mitglied Widerspruchsausschuss Karlsruhe

Möglich macht dies eine gesetzliche Bestimmung, dass alle Organisationen Versichertenberater*innen und Widerspruchsauschussmitglieder benennen können, die zur Sozialwahl angetreten sind, was bei der ACA der Fall war.

Ein Gewinn für Kolping und KAB in Rheinland-Pfalz!

Die ACA und die Zahl 11 – Was verbirgt sich dahinter?

 

Wer an die Zahl 11 denkt, denkt an etwas Positives:

beispielsweise an den 11.11., den Fasnachtsbeginn, oder an St.Martin.

 

Bei der ACA ist die Zahl 11 mit den Anzahl an ordentlichen Mandaten in den Widerspruchsausschüssen der Sozialversicherungen in Rheinland-Pfalz verbunden (und die segensreiche Arbeit darin):

6 ACA-Mandatsträger als ordentliche Mitglieder in AOK-Widerspruchsausschüssen in RLP,

2 ACAler als ordentliche Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen der IKK Südwest und

3 Kolping-und KABler als ordentliche Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz.

 

Das bedeutet:

11 ehrenamtlich engagierte Kolping-und KAB-Mitglieder, die fast jeden Monat 30 Widersprüche gegen Verwaltungsaktentscheidungen der genannten Krankenkassen bzw.bei der Rentenversicherung 40 Widersprüche studieren, prüfen und diskutieren. –

Also ein Kontrollgremium, das die Verwaltung kontrolliert, ob der Antrag für eine Kur bzw.Reha nur nach Aktenlage begutachtet wurde oder ob ein neues Gutachten in Auftrag gegeben werden sollte.

Wie sagte einmal ein ACA-Mitglied in so einem Widerspruchsausschuss: „Schon allein die Tatsache, dass es uns gibt, ist für die Verwaltung der Sozialversicherung Grund, genau zu arbeiten, damit in einem Widerspruchsverfahren nicht die eigene Entscheidung hinterfragt wird.“

Die Arbeit der Widerspruchsausschüsse ist gesetzlich im Sozialgesetzbuch verankert- und Kolping und KAB sind hier mittendrin – engagiert für die Versicherten

YouTube-Videos:

Wer mehr über die Arbeit der Widerspruchsausschüsse erfahren will, der kann in folgenden YouTube-Videos mehr erfahren:

In der AOK und IKK Südwest:

https://youtu.be/JnpVhX1xLUg

In der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz:

https://youtu.be/3ehjC_YMMks

(Auch wenn nicht alle Fotos mehr aktuell sind, der Inhalt ist es weiterhin !)

Die o.g.Widerspruchsausschüsse konstituieren sich in Kürze wieder für die nächsten 6 Jahre.

 

Wer ist im Einzelnen dabei :

AOK- Widerspruchsausschuss (WSA) Montabaur : ordentliches Mitglied Heike Panten (Kolping, aus Höhr-Grenzhausen), Stellvertreter Frank Schumacher (Kolping, aus Ettringen)

AOK-WSA Koblenz: ord.Mitglied Peter Herter (Kolping, Mayen), Stellv.Wolfgang Nieland (Kolping, Urmitz)

IKK Südwest –WSA Koblenz: Silvia Berger (Kolping, Mendig)

Deutsche Rentenversicherung RLP- WSA Andernach: Klaus Morsch (Kolping, Bell bei Mendig), Stellv.Thomas Göller (Kolping, Spay)

AOK-WSA Trier: Christoph Eiffler (KAB, Schweich)

IKK Südwest –WSA Trier: Lothar Weishaar (Kolping, Zemmer bei Trier)

AOK –WSA Mainz: Karl Schappert (Kolping, Staudernheim), Stellv.Horst Preißmann (Kolping, Bad Kreuznach)

AOK – WSA Ludwigshafen: Roland Reinig (KAB, Mechtersheim bei Speyer), Stellv. Frederic Grange (KAB, Friedelsheim)

1.Deutsche Rentenversicherung RLP – WSA Speyer : Sonja Paschek (KAB, Hanhofen bei Speyer), Stellv. Stefan Krantz (Kolping, Frankenthal)

2.Deutsche Rentenversicherung RLP – WSA Speyer: Heinz Leisen (Kolping,  Stelzenberg)

AOK-WSA Kaiserslautern: Thomas Bettinger (Kolping, Kaiserslautern), Stellv.Bernd Bastian-von Ruville (Kolping, St.Ingbert)

Es geht los für die ACA in Rheinland-Pfalz: Wann und wo?

Nach den Sozialwahlen in Rheinland-Pfalz starten unsere ehrenamtlichen Kolping-und KAB-Parlamentierer in ihre Arbeit in den Verwaltungsräten von AOK und IKK Südwest bzw.der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz :

Wer alles ist dabei ?

Silvia Berger (Kolping, Mendig) und Lothar Weishaar (Kolping, Zemmer bei Trier) als ordentliche Mitglieder im IKK-Südwest-Verwaltungsrat: Dieser konstituiert sich am 22.September bei der IKK Südwest in Saarbrücken.

Stellvertreter sind Andreas Stellmann (Kolping, Heßheim) und Stefan Hörsch (Kolping, Gappenach bei Koblenz).

Franz-Josef Weinand (Kolping, Kastellaun) und Corinna Heinze (KAB, Morbach) ziehen als ordentliche Mitglieder in den AOK-Verwaltungsrat ein. – Konstituierende Sitzung ist hier der 12.Oktober in Mainz.

Stellvertreter sind hier Alfred Staudt (KAB, Schmelz) und Alexa Puffay (KAB, Konz).

Konstituierende Sitzung der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz wird am 29.September in Speyer sein.

An dieser nehmen für die ACA Klaus Morsch (Kolping, Bell bei Mendig) und Sonja Paschek (KAB, Hanhofen bei Speyer) als ordentliche Mitglieder teil.

Stellvertreter sind Stefan Krantz (Kolping, Frankenthal) und Ruth Mareien de Bueno (KAB, Trier).

Die Amtsperiode dauert jeweils 6 Jahre.

Infos in YouTube:

Weiter unten findet ihr nochmals die beiden YouTube-Video, die die Arbeit in diesen parlamentarischen Gremien der sozialen Selbstverwaltung beschreiben:

in der AOK und IKK Südwest in Rheinland-Pfalz:

https://youtu.be/-95Wv9sh4pQ

in der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz:

https://youtu.be/1jsacWLmeJs

(Selbst wenn diese von den Fotos her gesehen nicht mehr ganz aktuell sind, so ist der Inhalt weiterhin unverändert gültig)

Sie geben der ACA in Rheinland-Pfalz

ein Gesicht 

Vor Beginn der Sommerferien stellen wir euch unsere Ehrenamtlichen in den Parlamenten der Krankenkassen vor:

Im Verwaltungsrat der AOK und IKK Südwest sowie in der Vertreterversammlung der DRV Rheinland-Pfalz sitzen für Kolping und KAB:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Interessierte und Mandatsträger*innen der ACA Rheinland-Pfalz ,

die Ergebnisse der Sozialwahl liegen vor:

Deutsche Rentenversicherung Bund:

ACA : 4,25% Stimmen - damit sind wir leider nicht mehr im Parlament vertreten (bisher hatte die ACA einen Sitz im Parlament der Rentenversicherung Bund (Vertreterversammlung) und konnte beispielsweise ehrenamtliche Versichertenberater vorschlagen)

Barmer :

ACA : 4,64 % Stimmen - 1 Sitz (bisher hatte die ACA auch einen Sitz im Verwaltungsrat der Barmer)

DAK-Gesundheit:

ACA : 5,02 % Stimmen - 1 Sitz (bisher hatte die ACA zwei Sitze im Verwaltungsrat) 

Wir danken allen, die Flyer verteilt, Plakate geklebt, persönlich vor Ort oder online in den sozialen Netzwerken Werbung für uns gemacht haben!

Herzlichen Dank !

Martin Plail

ACA Rheinland-Pfalz

 

Zu den bundesweiten Ergebnissen der Sozialwahlen:

 Sie gibt der ACA ein Gesicht im Landesarbeitsgericht

Ingrid Reidt zur ehrenamtlichen Richterin am Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz berufen

„Das Mandat einer Landesarbeitsrichterin ist ein Ehren-Amt“.

So könnte man das Mandat beschreiben, das Ingrid Reidt seit 1.Juni ausübt.

 

Die 51jährige Mainzerin, im Hauptberuf Betriebsseelsorgerin im Bistum Mainz für die Region Südhessen/Rhein-Main mit Sitz in Rüsselsheim, war seit 2013 ehrenamtliche Richterin am Arbeitsgericht Mainz und wurde nun in die 2.Instanz berufen.

 

Es ist das erste Mal, dass die ACA Rheinland-Pfalz ein ehrenamtliches Mandat am Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz stellt und somit eine Ehre für uns als ACA.

 

Die ACA stellt außerdem jeweils eine/n ehrenamtliche/n Arbeitsrichter/in an den Arbeitsgerichten in Trier, Koblenz, Mainz, Ludwigshafen und Kaiserslautern.

 Martin Plail

ACA Rheinland-Pfalz

Sozialwahl 2023: Die Listen stellen sich vor! Liste 6: Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB)

 Bitte hier klicken:  https://youtu.be/TYlWRBy7k4c 

ACA-wer wir sind und was wir wollen: www.aca-bund.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier zum Video: https://youtu.be/iHJZqjkIuXE

Liebe Interessierte und Mandatsträger*innen der ACA,

alles Gute, Glück und Gottes Segen für euch und eure Familien in 2023 !

Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet!

 

In diesem YouTube-Video https://youtu.be/LRY8wjXLL4A 

stellen wir euch die ACA-Mandatsträger*innen persönlich vor, die in den nächsten sechs Jahren Kolping und KAB in den Parlamenten (Verwaltungsräten und Vertreterversammlung) von AOK, IKK Südwest und Deutscher Rentenversicherung in Rheinland-Pfalz vertreten werden.

 

Bei diesen drei Sozialversicherungen hatten sich -auf Basis des vierten Sozialgesetzbuches- die Vertreter von Versicherten und Arbeitgeber auf die Aufteilung der Mandate in den Parlamenten geeinigt (Wir berichteten).

 

Die ACA Rheinland-Pfalz setzt sich auch zukünftig in den Verwaltungsräten von AOK Rheinland-Pfalz/Saarland und IKK Südwest und in der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz für die Belange von Versicherten ein.

 

In diesen Parlamenten bestimmen die ehrenamtlich tätigen Versicherten und Arbeitgeber u.a.mit, wofür die Beiträge verwendet werden.

Das sind neben der ACA Vertreter*innen des DGB, der Gewerkschaft der Sozialversicherung GdS, des Christlichen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Beamtenbundes und der Arbeitgeberverbände .

 

Herzliche Grüße

Martin Plail

ACA Rheinland-Pfalz

 

Aus Anlass des internationalen Tag des Ehrenamts danken wir unseren ACA-Mandatsträgerinnen und -Mandatsträgern für ihr unermüdliches Wirken, welches manchmal im Verborgenen geschieht, aber vielen Versicherten und Arbeitnehmer*innen nutzt.


Sie sind ehrenamtlich tätig in den Verwaltungsräten und Vertreterversammlungen der Kranken-, Renten- und Unfallversicherungen,
als ehrenamtliche Arbeits-und Sozialrichter*innen,
als ehrenamtliche Mitglieder in den Widerspruchsausschüssen der Kranken-,Renten-und Unfallversicherungen,
als ehrenamtliche Rentenversichertenberater*innen der Deutschen Rentenversicherung,
in den Berufsbildungsausschüssen der IHKs,
den Schulausschüssen der Berufsschulen und vielem mehr. 

Heute ist euer Tag !

Herzlichen Dank für euer ehrenamtliches Engagement !

 Friedenswahlen in Rheinland-Pfalz bei AOK, IKK Südwest und Deutscher Rentenversicherung Rheinland-Pfalz

 

DGB und ACA haben sich mit dem Christlichen Gewerkschaftsbund (CGB), der Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS) und dem Deutschen Beamtenbund (DBB) auf die Aufteilung der Mandate in den Parlamenten (Verwaltungsrat bzw. Vertreterversammlung) der drei Sozialversicherungen geeinigt. Weitere Wahllisten gab es nicht, wie die Wahlausschüsse aller drei Sozialversicherungen heute mitgeteilt haben.

Damit entfällt für diese drei Sozialversicherungen AOK Rheinland-Pfalz/ Saarland, IKK Südwest und der Deutschen Rentenversicherung Rheinland- Pfalz (in Speyer) der Wahlgang per Briefwahl im nächsten Jahr (Sozialwahlen in ganz Deutschland ???????? am 31.Mai 2023). Diese „Friedenswahl“ (ohne Urwahl) hat der Gesetzgeber vorgesehen im vierten Sozialgesetzbuch (SGB IV):

Da keiner der beteiligten Arbeitnehmerorganisation ACA,  DGB, CGB, GdS und DBB einen Urnengang wünschte, war diese Einigung auf die Aufteilung der Mandate möglich. Die ACA erhält in allen drei Sozialversicherungen jeweils zwei Sitze (und zwei Stellvertreter*innen).

(Bericht folgt).

Somit kann die ACA einen teuren und personalintensiven Wahlkampf in Rheinland-Pfalz vermeiden. Wir können uns als Kolping und KAB so auf den Wahlkampf für die Urwahlen bei der Deutschen Rentenversicherung Bund in Berlin, den Ersatzkassen und den Berufsgenossenschaften konzentrieren.

 

ACA aktiv in den Widerspruchsausschüssen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz


Kolping-und KAB-Mitglieder setzten sich ehrenamtlich jeden Monat für Versicherte ein:

In den Widerspruchsausschüssen der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz:

In diesem Video erfahrt ihr, warum das Engagement Kolpings und der KAB in der sozialen Selbstverwaltung für Versicherte so wichtig und wertvoll ist und wer dort aktiv ist:

https://youtu.be/3ehjC_YMMks

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kolping und KAB in den Schulausschüssen der Berufsschulen in Rheinland-Pfalz

 

Die Aufsichts-und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat Arbeitnehmer und Arbeitgeber für die nächsten zwei Jahre in die Schulausschüsse der Berufsschulen in Rheinland-Pfalz berufen - darunter 11 Kolping- und KAB-Mitglieder

Wenn ihr wissen wollt, wer von uns wo in diesen Schulausschüssen tätig ist, dann klickt auf folgenden Link:

https://youtu.be/IdFX-GcH7eY

Wirtschaftsministerin Schmitt beruft zwei ACA-Mandatsträger*innen in den Landesausschuss für Berufsbildung in Rheinland-Pfalz

 

Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat Stefan Hörsch aus Gappenach und Kristina Roch aus Plaidt in den Landesausschuss für Berufsbildung berufen.

Wie sich der Ausschuss zusammensetzt, welche Aufgaben er hat und was er bereits alles auf den Weg gebracht hat, erfahrt ihr in folgendem YouTube-Video:

https://youtu.be/Hao2s6zKq3E

 

Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium hat Kolping-und KAB-Mitglieder in die Berufsbildungsausschüsse der Industrie-und Handelskammern in Rheinland-Pfalz berufen.

 

Die Berufsbildungsausschüsse setzen sich aus Arbeitgebern, DGB-und ACA-Vertreter*innen und Berufschullehrer*innen zusammen, arbeiten ehrenamtlich und werden für vier Jahre ernannt.

 

Bilder unserer Mitglieder, Aufgaben und Tätigkeiten findet ihr unter folgendem YouTube-Video:

 

https://youtu.be/7tPfaKfSwws 

 

 

 

 Kandidat*innen gesucht!

 Hier der Aufruf als Download 

Mitbestimmung ist ein Grundprinzip der Sozialversicherung. Die Versicherten in der Krankenversicherung, der Rentenversicherung und der beruflichen Unfallversicherung entscheiden über die Belange mit. In Verwaltungsräten oder Vertreterversammlungen und in Ausschüssen bringen sie die Interessen derjenigen ein, die den Versicherungsschutz benötigen und bezahlen.

Im Mai 2023 werden die Selbstverwaltungsgremien der Sozialversicherung neu gewählt.

Hier suchen wir interessierte und engagierte Frauen und Männer, die in den kommenden Jahren ihre Lebens- und Arbeitserfahrung in die Ausgestaltung einer lebendigen Sozialversicherung in Rheinland-Pfalz / Saarland einbringen.

Die Diözesanverbände von Kolping und KAB in Rheinland-Pfalz und im Saarland beteiligen sich über die Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) an der Selbstverwaltung. Zusammen mit den Partner*innen aus dem Kolpingwerk und der KAB stehen Mitglieder für eine faire und menschenwürdige Ausgestaltung der sozialen Sicherung ein.


Macht mit! Wir brauchen Euch!

Für die nun anstehende Wahl suchen wir nach Kandidatinnen und Kandidaten.

Die Bewerber*innen sollten Mitglied in der KAB oder bei Kolping sein und im aktiven Berufsleben stehen. Wer diese Voraussetzungen erfüllt kann in seinen jeweiligen Versicherungen kandidieren. Wir freuen uns, wenn ihr ehrenamtlich:

 

  • im Verwaltungsrat Eurer Krankenkasse (IKK Südwest oder Allgemeine Ortskrankenkassen AOK Rheinland-Pfalz-Saarland),
  • oder in den Vertreterversammlungen der Rentenversicherung (Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Speyer oder in der Deutschen Rentenversicherung Saarland)

 

mitarbeiten wollt.
Auf die Bewerbung von Frauen und jungen Menschen freuen wir uns dabei besonders.

Wer Interesse hat kann sich ab sofort per Mail an info@aca-rheinland-pfalz.de melden.

 

Für weitere Informationen steht Martin Plail, Vorsitzender der ACA Rheinland-Pfalz unter martin.plail@aca-rheinland-pfalz.de oder Andreas Luce, Geschäftsführer der ACA RLP unter andreas.luce@aca-rheinland-Pfalz.de zur Verfügung.

 

Wir wollen soziales Leben mitgestalten und freuen uns, wenn Du mitmachst.

Martin Plail
Vorsitzender der ACA Rheinland-Pfalz

 

 Unsere ehrenamtlichen ACA-Mandatsträger*innen sind aktiv...

 

 

 Wir sind auch hier aktiv:

Unsere ACA-Mandatsträger*innen in den Berufbildungsausschüssen der Industrie-und Handelskammern in Rheinland-Pfalz:

 

Bitte auf diesen Link klicken:

https://youtu.be/2mmF1QslD_g

 

 

Unsere ehrenamtlichen Parlamentarier in den Verwaltungsräten der Krankenkassen AOK und IKK Südwest in Rheinland-Pfalz: 

Bitte auf diesen Link klicken:

https://youtu.be/-95Wv9sh4pQ

 

 

ACA – Aktiv als Christliche Arbeitnehmer – in den Schulausschüssen der Berufsschulen in Rheinland-Pfalz


Mit diesem YouTube-Video stellen wir sie und ihre ehrenamtliche Tätigkeit in den Berufsbildenden Schulen in Rheinland-Pfalz vor:

https://youtu.be/6_92dHSKZMs

 

 ...als ehrenamtliche Arbeitsrichter*innen in Rheinland-Pfalz

Mit diesem YouTube-Video stellen wir sie und ihre Arbeit an den rheinland-pfälzischen Arbeitsgerichten vor:

https://youtu.be/OuoTsLEvbEQ

 

 

Viel Spaß beim Lesen !

(Bitte auf diesen Link klicken ):

https://youtu.be/1jsacWLmeJs

Bitte gerne weiterleiten!

YouTube-Video über unsere ehrenamtlichen Sozialrichter*innen in Rheinland-Pfalz:

Bitte hier klicken:

https://youtu.be/Z4VsBNkRi-M

..und gerne weiterleiten..!

YouTube-Video über unsere Ehrenamtlichen in den Widerspruchsausschüssen der Krankenkassen in Rheinland-Pfalz:

 

Bitte hier klicken:

https://youtu.be/JnpVhX1xLUg

 

..und gerne weiterleiten!

 

Bitte hier klicken: https://youtu.be/TJLVnSNDdqU
 
 

Christliche Arbeitnehmer sind Bestandteil unseres Sozialstaats

 Ehrenamtliche Kolping-und KAB-Mitglieder der Christlichen Arbeitnehmer (ACA) in Rheinland-Pfalz haben sich online zum Meinungsaustausch getroffen.

Michael Brahm, Ulrike Schneider, Norbert Jäger und Oswald Senner sind ehrenamtliche Sozialrichter.

Sie bringen die Arbeitnehmersicht in die Urteilsfindung ein. „Es kam hin und wieder durchaus schon mal vor, dass wir den hauptberuflichen Sozialrichter davon überzeugen konnten seinen Urteilsspruch zu ändern“. Dies ist im Rahmen des Rechts durchaus möglich.

Gabriele Dittmayer, Norbert Faltin und Günter Schlosser sind für Kolping und die KAB ehrenamtlich in der Deutschen Rentenversicherung tätig.

„Eine persönliche Beratung der Versicherten ist durch nichts zu ersetzen“ erzählen Gabriele Dittmayer und Norbert Faltin, die beide ehrenamtlich Versicherte in Fragen der Rente beraten,  Rentenanträge stellen oder Rentenkontenklärungen vornehmen. Und das kostenlos.

Franz-Josef Weinand und Alexa Puffay sind Parlamentarier im Verwaltungsrat der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland.

Sie bestimmen über den Haushalt der Krankenkasse, die Höhe des Zusatzbeitrags, beschließen zusätzliche Kassenleistungen, die nicht gesetzlich fixiert sind, im Sinne der Versicherten oder wählen den hauptberuflichen Vorstand der Krankenkasse.

Corona hat das ehrenamtliche Engagement der Kolping-und KAB-Mitglieder zwar etwas gehemmt, aber die oben genannten Gremien unseres Sozialstaats haben trotzdem funktioniert.

Günter Schlosser, Mitglied des ehrenamtlichen Vorstands der Deutschen Rentenversicherung Speyer:„Wir arbeiten mit den Arbeitgebervertretern in der sozialen Selbstverwaltung auf Augenhöhe und sind dort die Stimme der Versicherten“

Flutkatastrophe - die ACA Rheinland-Pfalz hilft
Hallo liebe Interessierte und Mandatsträger*innen der ACA Rheinland-Pfalz,
wie viele sind wir betroffen von den schlimmen Bildern der Flutkatastrophe.
Wir möchten denjenigen unter euch, die noch spenden möchten, auf die Spendenaufrufe aufmerksam machen, die Kolping Diözesanverband Trier und die KAB Diözesanverband Trier gemacht haben:
und
Wir sind in Gedanken bei den Opfern, den Angehörigen, allen Betroffenen dieser Katastrophe und danken allen Helfer*innen für ihren enormen und großartigen Einsatz
Herzliche Grüße
ACA Rheinland-Pfalz
Martin Plail

Die Vertreter der ACA im AOK-Verwaltungsrat stimmen für die Entlastung des Vorstands

In der letzten Verwaltungsratssitzung haben die Vertreter der ACA für die Entlastung des hauptberuflichen AOK-Vorstands gestimmt und den Jahresabschluss 2020 beschlossen.

Der Verwaltungsrat (das „Parlament“) der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland besteht aus 15 ordentlichen Arbeitnehmer- und 15 ordentlichen  Arbeitgebervertretern.

Die ACA stellt 2 ordentliche Mitglieder und die ersten beiden stellvertretenden Mitglieder.

(Da öfter Mitglieder bei Sitzungen nicht anwesend sind, verfügt die ACA somit um mindestens 2, manchmal sogar bis zu 4 Stimmen).

Der AOK-Verwaltungsrat beschließt -wie ein Parlament- den Haushaltsplan  und legt die Höhe des Zusatzbeitrags fest.

Er wählt den hauptamtlichen Vorstand für sechs Jahre und beschließt zusätzliche Kassenleistungen, die nicht gesetzlich fixiert sind, im Sinne der Versicherten.

Der Verwaltungsrat bestimmt die grundsätzliche gesundheits- und unternehmenspolitische Ausrichtung der AOK.

Mit seinen Unterausschüssen gestaltet er die Arbeit der AOK Rheinland-Pfalz als Pflege- und Krankenkasse aktiv mit.

Unsere vier Vertreter sind Franz-Josef Weinand (Kolping /Kastellaun), Winfried Neihs (KAB/ Emmelshausen) , Karl-Heinz Maxein (Kolping, Neuwied) und Alexa Puffay (KAB, Konz) .

Sie sind wichtiger Teil der sozialen Selbstverwaltung in Deutschland und unseres demokratischen Sozialstaats.

ACA- Aktiv als Christliche Arbeitnehmer in Rheinland-Pfalz

ACA im Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer

Günter Schlosser aus Römerberg (bei Speyer) ist Vertreter der ACA im ehrenamtlichen Vorstand der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer.

Der Vorstand stellt den Haushaltsplan auf, prüft die Jahresrechnung und entscheidet über grundlegende personelle, organisatorische und bauliche Maßnahmen, wie beispielsweise für die vier eigenen Reha-Kliniken in Rheinland-Pfalz.

Der Vorstand arbeitet hier eng mit der Vertreterversammlung (dem „Parlament“) der Rentenversicherung zusammen, in dem mehrere ACA-Mandatsträger auch sehr engagiert für die Versicherten eintreten.

Die ACA-Mandatsträger möchten auch weiterhin daran mitwirken, dass die eigenen 4 Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung  in Rheinland-Pfalz den Versicherten qualitativ gute Rehaleistungen anbieten, damit Versicherte lange ihrem Beruf nachgehen und wieder ins Erwerbsleben zurückkehren können.

(Rehaleistungen sind für gesetzlich Versicherte im Rentenbeitrag inbegriffen (im Gegensatz zu privaten Rentenversicherungen)).

Die ACA wirkt an der Neugestaltung des MDK Bund mit

 

Die ACA Rheinland-Pfalz stellt ein ordentliches Mitglied im neuen Verwaltungsrat (dem „Parlament“) des MDK Bund, der nach einer Gesetzesänderung Medizinischer Dienst Bund heißt.

 

Auf der konstituierenden Sitzung ist Lothar Weishaar aus Zemmer (bei Trier) als ordentliches Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt worden.

 

Der künftige Medizinische Dienst Bund soll wie bisher beraten und die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste der Länder koordinieren und fördern.

 

Der Verwaltungsrat beschließt den Haushalt, nimmt die Jahresrechnung ab, wählt den hauptberuflichen Vorstand und beschließt die neue Satzung.

 

Die Neugestaltung des MDK Bund war Teil des MDK-Reformgesetzes, das vom Bundestag beschlossen wurde.

 

Somit ist die ACA außer in den Krankenkassen auch im MdK engagiert.

 

Martin Plail

ACA aktiv als Streitschlichter zwischen Azubis und Ausbildenden bei der IHK Trier

Maria Ley von der KAB Trier war 10 Jahre für die ACA Arbeitnehmervertreterin im Schlichtungsausschuss der IHK Trier.

Dieser Schlichtungsausschuss versucht bei unüberbrückbaren Streitigkeiten zwischen Azubi und dem Ausbildungsbetrieb eine gütliche Einigung herbeizuführen, was auch oftmals gelingt.

Die Schlichtung vor dem IHK-Schlichtungsausschuss ist Voraussetzung für den Gang zum Arbeitsgericht.

Maria Ley ist für die ACA weiterhin ordentliches Mitglied im Berufsbildungsausschuss der IHK Trier.

Ihre Nachfolge im Schlichtungsausschuss tritt Martin Plail (Kolping/Bitburg) an.

Der Schlichtungsausschuss ist eine weitere Seite des Engagements der ACA für Arbeitnehmer und Versicherte in Rheinland-Pfalz

Martin Plail

Vorsitzender

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA)

Landesverband Rheinland-Pfalz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ACA Rheinland-Pfalz mischt auch

in der Selbstverwaltung der Unfallversicherung mit


Die ACA Rheinland-Pfalz ist nun auch im „Parlament“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vertreten:

Wolfgang Siebner (von der KAB Mainz) wurde als ordentliches Mitglied in das „Parlament“ (die Vertreterversammlung) gewählt!

Die Vertreterversammlung wählt den Vorstand, fasst Beschlüsse über Unfallverhütungsvorschriften, setzt die Beitragsmaßstäbe fest und beschließt den Haushalt.

Daneben ist die ACA Rheinland-Pfalz seit Jahren auch im Parlament der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG vertreten (durch Julia Semmling/Kolping Trier)

Somit ist die ACA neben den Krankenkassen und der Rentenversicherung auch hier in der Unfallversicherung ehrenamtlich aktiv

ACA -Aktiv als Christliche Arbeitnehmer - in Rheinland-Pfalz 
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Gemeinsamer Wahlaufruf

„Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“  

Die Initiative „Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“ ruft als Zusammenschluss verschiedener Organisationen zur Teilnahme an der Landtagswahl am 14. März 2021 auf: Wählen gehen, Verantwortung übernehmen, gemeinsam gestalten!

Wir alle haben am 14. März mit unseren Stimmen die Möglichkeit, Demokratie mitzugestalten. Wir alle mögen unterschiedliche Ansichten und Ideen für die Zukunft unseres Landes haben und manche Themen sind uns wichtiger als andere – aber die Herausforderungen, vor denen unser Land steht, können wir nur gemeinsam bewältigen. Hier der gesamte Aufruf als Download:  http://aca-rheinland-pfalz.de/data/documents/gemeinsamer-wahlaufruf.pdf

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Werbe-Postkarten und -plakate für die ehrenamtliche Mitarbeit in der ACA

Die nächste Sozialwahl kommt mit großen Schritten auf uns zu.

Um die Arbeit der ACA-Mandatsträger in den Kranken- und Rentenversicherungen auch in den Reihen von Kolping und KAB bekannter zu machen, haben wir uns überlegt, wie man neue Mandatsträger gewinnen könnte.

Wir haben dazu als ACA Rheinland-Pfalz eine Postkarte und ein Plakat entwickelt, das du jeweils in der Anlage findet.

Das bildet die Mandate ab, die wir als ACA Rheinland-Pfalz im Rahmen der Sozialwahl suchen.

Das Plakat sollte überall, wo möglich, aufgehängt werden (DIN A 3 Format)

Die Postkarten kann man an jeden verteilen, der Interesse hat.

Landesausschuss für Berufsbildung empfiehlt der Landesregierung die Einführung eines Azubitickets in Rheinland-Pfalz - daran war die ACA beteiligt

Ein landesweit gültiges und jederzeit nutzbares Jahresticket von 365 € für Azubis, das ist Bestandteil einer schriftlichen Empfehlung, die der Landesausschuss für Berufsbildung in seiner letzten Sitzung in Mainz verabschiedet hat.

Der Landesausschuss für Berufsbildung berät die Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung.

Der ACA-Vertreter ist Stefan Hörsch aus Gappenach bei Koblenz.

Die 28 ehrenamtlich tätigen Vertreter werden vom Wirtschaftsminister berufen und gehören der ACA, den Gewerkschaften, Unternehmerverbänden, IHK, HWK, Arbeitsagentur aus Rheinland-Pfalz an und werden durch Abteilungsleiter und Staatssekretäre der Ministerien ergänzt.

Auch hier kann die ACA etwas bewegen und in Rheinland-Pfalz mitgestalten! ACA-Aktiv als Christliche Arbeitnehmer- in Rheinland-Pfalz 

Landesausschuss für Berufsbildung empfiehlt der Landesregierung die Einführung eines Azubitickets in Rheinland-Pfalz - daran war die ACA beteiligt

 

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Der Landesausschuss für Berufsbildung berät die Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung.

 

Der ACA-Vertreter ist Stefan Hörsch aus Gappenach bei Koblenz.

 

Die 28 ehrenamtlich tätigen Vertreter werden vom Wirtschaftsminister berufen und gehören der ACA, den Gewerkschaften, Unternehmerverbänden, IHK, HWK, Arbeitsagentur aus Rheinland-Pfalz an und werden durch Abteilungsleiter und Staatssekretäre der Ministerien ergänzt.

Auch hier kann die ACA etwas bewegen und in Rheinland-Pfalz mitgestalten! ????

 

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