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Herzlich Willkommen bei der Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmer-organisationen (ACA) Rheinland-Pfalz! 

 

 Wir, die ACA, sind ein Sprachrohr christlicher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, das seine Mitglieder in die demokratisch gewählten Organe der Krankenkassen, Rentenversicherungsanstalten, Handwerks-, Industrie- und Handelskammern entsendet, oder dessen Mitglieder Mandate als Versichertenälteste, ehrenamtliche Richter in den Sozial- und Arbeitsgerichten in Rheinland- Pfalz wahrnehmen. 

Die Mitglieder gestalten somit im Alltag auf der Basis der katholischen Soziallehre Sozialpolitik in Rheinland-Pfalz mit.

 

Gemeinsamer Wahlaufruf

„Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“  

Die Initiative „Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“ ruft als Zusammenschluss verschiedener Organisationen zur Teilnahme an der Landtagswahl am 14. März 2021 auf: Wählen gehen, Verantwortung übernehmen, gemeinsam gestalten!

Wir alle haben am 14. März mit unseren Stimmen die Möglichkeit, Demokratie mitzugestalten. Wir alle mögen unterschiedliche Ansichten und Ideen für die Zukunft unseres Landes haben und manche Themen sind uns wichtiger als andere – aber die Herausforderungen, vor denen unser Land steht, können wir nur gemeinsam bewältigen. Hier der gesamte Aufruf als Download:  http://aca-rheinland-pfalz.de/data/documents/gemeinsamer-wahlaufruf.pdf

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Werbe-Postkarten und -plakate für die ehrenamtliche Mitarbeit in der ACA

Die nächste Sozialwahl kommt mit großen Schritten auf uns zu.

Um die Arbeit der ACA-Mandatsträger in den Kranken- und Rentenversicherungen auch in den Reihen von Kolping und KAB bekannter zu machen, haben wir uns überlegt, wie man neue Mandatsträger gewinnen könnte.

Wir haben dazu als ACA Rheinland-Pfalz eine Postkarte und ein Plakat entwickelt, das du jeweils in der Anlage findet.

Das bildet die Mandate ab, die wir als ACA Rheinland-Pfalz im Rahmen der Sozialwahl suchen.

Das Plakat sollte überall, wo möglich, aufgehängt werden (DIN A 3 Format)

Die Postkarten kann man an jeden verteilen, der Interesse hat.

Landesausschuss für Berufsbildung empfiehlt der Landesregierung die Einführung eines Azubitickets in Rheinland-Pfalz - daran war die ACA beteiligt

Ein landesweit gültiges und jederzeit nutzbares Jahresticket von 365 € für Azubis, das ist Bestandteil einer schriftlichen Empfehlung, die der Landesausschuss für Berufsbildung in seiner letzten Sitzung in Mainz verabschiedet hat.

Der Landesausschuss für Berufsbildung berät die Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung.

Der ACA-Vertreter ist Stefan Hörsch aus Gappenach bei Koblenz.

Die 28 ehrenamtlich tätigen Vertreter werden vom Wirtschaftsminister berufen und gehören der ACA, den Gewerkschaften, Unternehmerverbänden, IHK, HWK, Arbeitsagentur aus Rheinland-Pfalz an und werden durch Abteilungsleiter und Staatssekretäre der Ministerien ergänzt.

Auch hier kann die ACA etwas bewegen und in Rheinland-Pfalz mitgestalten! ACA-Aktiv als Christliche Arbeitnehmer- in Rheinland-Pfalz 

Landesausschuss für Berufsbildung empfiehlt der Landesregierung die Einführung eines Azubitickets in Rheinland-Pfalz - daran war die ACA beteiligt

 

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Der Landesausschuss für Berufsbildung berät die Landesregierung in Fragen der beruflichen Bildung.

 

Der ACA-Vertreter ist Stefan Hörsch aus Gappenach bei Koblenz.

 

Die 28 ehrenamtlich tätigen Vertreter werden vom Wirtschaftsminister berufen und gehören der ACA, den Gewerkschaften, Unternehmerverbänden, IHK, HWK, Arbeitsagentur aus Rheinland-Pfalz an und werden durch Abteilungsleiter und Staatssekretäre der Ministerien ergänzt.

Auch hier kann die ACA etwas bewegen und in Rheinland-Pfalz mitgestalten! ????

 

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Kosten der Pandemie nicht auf dem Rücken der Versicherten abladen

Mit der Entscheidung des Bundeskabinetts zur Einhaltung der Sozialgarantie werden die gesundheitsbedingten Kosten der Corona-Pandemie zu 2/3 auf die Versicherten abgewälzt. „Die Aussage von Minister Spahn, dass alle Kosten der Corona-Pandemie gesamtgesellschaftlich finanziert werden, wird zu einer Luftnummer“, so Hannes Kreller, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA). „Jetzt werden die Beiträge der gesetzlich Versicherten für die Finanzierungslücken im Haushalt der Bundesregierung herangezogen.“ „Dieser massive Eingriff in die Selbstverwaltungsautonomie der gesetzlichen Krankenkassen sei nicht hinnehmbar.

 

 

 

 

 

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Nach Planung der Bundesregierung wird mit einer Finanzierungslücke von 16,6 Mrd. Euro im Gesundheitssystem gerechnet. Davon wird aus Steuermitteln nur ein Anteil von fünf Milliarden Euro abgedeckt. Die wesentliche Last tragen die gesetzlich Versicherten über ihre Krankenkassen. Acht Milliarden Euro sollen aus den aus Beiträgen gebildeten Rücklagen der Krankenkassenfinanziert werden. Vorgesehen ist, dass weitere Finanzierungsbeträge durch eine Erhöhung der Zusatzbeiträge abgedeckt werden. Ursprünglich festgelegt wurde hingegen, dass nach der „Sozialgarantie“ der Gesamtbeitrag zur Sozialversicherung im Jahr 2021 nicht über 40 Prozentsteigen darf. Damit sind zukünftige gesellschaftliche Konflikte zu erwarten, da mit weiteren Ausgabensteigerungen der Krankenkassen zu rechnen ist. Es ist zu befürchten, dass diese Zusatzkosten durch Leistungskürzungen minimiert werden.


Diese Finanzierungspläne und der Eingriff in die Selbstverwaltung der Krankenkassen wird von der ACA abgelehnt. „Damit werden die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen zur Kasse gebeten und die Soziale Selbstverwaltung beschädigt“, so Hannes Kreller. Die ACA fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, wesentliche Nachbesserungen des Entwurfs vorzunehmen. Gefordert ist ein ausreichender Bundeszuschuss. Auf einen Eingriff in die Rücklagen und eine Erhöhung der Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung ist zu verzichten. Erwartet wird, dass die gesundheitlichen Kosten der Pandemie von allen Bürgerinnen und Bürgern getragen werden.

Die ACA ist ein Zusammenschluss von drei christlichen Verbänden. Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands, das Kolpingwerk Deutschland und der Bundesverband der Evangelischen Arbeitnehmerorganisationen (BVEA) engagieren sich in der Sozialen Selbstverwaltung der Krankenkassen, der Berufsgenossenschaften und der Deutschen Rentenversicherung. Mandatsträger der ACA sind in den Gremien von 26 Sozialversicherungsträgern engagiert.

Kontakt:
Hannes Kreller
ACA Bundesvorsitzender
kreller.h@t-online.de
mobil: 0171 4141616

 Der Präsident des Landessozialgerichts kommt zur ACA-Landesdelegiertenversammlung Rheinland-Pfalz am 12. Juni 2021 in Mainz 

48% der Rheinland-Pfälzer sind ehrenamtlich tätig. -  An die 100 Kolping-und KAB-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz sind ehrenamtlich in der sozialen und wirtschaftlichen Selbstverwaltung engagiert, sind Rentenversichertenberater, Mitglieder in den Schulausschüssen oder Sozial-und Arbeitsrichter.

 

24 Kolping-und KAB-Mitglieder davon sind als ehrenamtliche Sozialrichterinnen und Sozialrichter an den Sozialgerichten in Rheinland-Pfalz tätig. Weitere vier sind Sozialrichterin und Sozialrichter am Landessozialgericht in Mainz. - Sie alle sind wichtiger Bestandteil der Rechtsprechung und sollen so zu wirklichkeits-und realitätsnahen Urteilen beitragen.

 

Dr.Werner Follmann, der Präsident des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz, spricht in der Versammlung zum Thema: „Aufgaben und Strukturen der Sozialgerichtsbarkeit unter besonderer Berücksichtigung der ehrenamtlichen Richterinnen und Richter“.

 

Die Landesdelegiertenversammlung der ACA Rheinland-Pfalz findet am Samstag, 12. Juni, zwischen 10-12 Uhr im Kolpinghaus Mainz,  Holzstraße 19
55116 Mainz statt.

 

Wir laden herzlich zu dieser Veranstaltung ein (Der Eintritt ist frei).

 

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