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"DREIFACH CHRISTLICH. EINFACH MENSCHLICH" -

Einladung zur Landesdelegierten- und Mandatsträger/innenversammlung am 23. Februar 2016       um 17.00 Uhr im Bischöflichen Priesterseminar St. Bonifatius, Mainz - auch für alle weiteren Interessierten!

 Liebe Mandatsträerinnen und Mandatsträger, liebe Amtsinhaber der ACA aus Kolping und KAB in Rheinland-Pfalz,

liebe an der Zukunft der Sozialen Sicherung Interessierten in Rheinland-Pfalz,

 wir laden euch und Sie  sehr herzlich zur Landesdelegierten- und Mandatsträger/innenversammlung am 23. Februar 2016 um 17.00 ein.  Die Versammlung findet nicht wie angekündigt im Kolpinghaus, sondern im Bischöflichen Priesterseminar St. Bonifatius in Mainz statt. Eine Anmeldung an die ACA-Geschäftsstelle, an eines der Vorstandsmitglieder oder im Diözesanbüro eures/Ihres Mitgliedsverbandes ist ist unbedingt erforderlich.

 Die Diözesanleitungen/-vorstände eures/Ihres Mitgliedsverbandes wird in den kommenden Wochen die jeweils beiden stimmberechtigen Delegierten für diese Versammlung benennen und möglicherweise auch auf euch Sie zukommen. Teilnehmen und mitdiskutieren sollen und dürfen aber natürlich alle weiteren Interessierten, auch wenn sie nicht stimmberechtigt sind. 

 Wir haben entsprechend dem offiziellen Wahlkampfslogan des ACA-Bundesverbandes das Thema der Versammlung "DREIFACH CHRISTLICH. EINFACH MENSCHLICH"  genannt: "Dreifach christlich" - damit soll das kollegiale Zusammenspiel der drei starken bundesweit vertretenen ACA-Mitgliedsorganisationen, das sind das Kolpingwerk Deutschland (Kolping), der Bundesverband der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands e.V. (KAB) sowie der  Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e. V. (BVEA), zum Ausdruck gebracht werden. "Einfach menschlich" - das spricht eigentlich für sich. Denn es geht mehr denn je um das Eingemachte. Darum, ob alle Menschen in unserem Land sich auch in Zukunft ihre Rente finanzieren können und im Alter ein gutes Leben haben oder nicht. Und zum Beispiel auch ob alle Menschen ihre Krankenversicherung zahlen können und die medizinischen Leistungen erhalten, die sie benötigen oder ob wir künftig noch mehr und noch gravierender eine "Zweiklassenmedizin" haben werden, als dies spätestens seit der "Einfrierung" der Arbeitgeberbeiträge im Jahr 2005 und die Einführung der Zusatzbeiträge für Arbeitnehmer/innen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ohnehin schon geschehen ist. Auf diesem Hintergrund haben wir in unserer Landesvorstandssitzung am 30. Januar beschlossen, die beigefügte Resolution mit der Forderung der Wiederherstellung der Parität in der GKV der Delegiertenversammlung zur Beratung und Verabschiedung vorzulegen. Wir bitten um eure Zustimmung. 

 

Als renommierte Referentin zum Thema "Zukunft der Sozialen Sicherungssysteme" haben wir Frau Regina Stabel-Franz,Referatsleiterin Gesetzliche Renten- und Unfallversicherung, Ergänzende Altersvorsorge im Ministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes gewinnen können. Weitere Informationen zur Person:  http://www.cda-bund.de/uploads/tx_vorstandsliste/vita_stabel-franz_martina_2011_05.pdf 

 

Wir freuen uns auf einen regen Besuch der Versammlung und engagierte Debatten mit euch.

 

Bis bald und beste Grüße,  

 

der Landesvorstand der ACA Rheinland-Pfalz

 

Martin Plail, Landesvorsitzender

Michael Kercher, stellv. Vorsitzender

Thomas Bettinger, stellv. Vorsitzender

Clemens Henzler, stellv. Vorsitzender

Martin Mohr, Landesgeschäftsführer

 

Präsident des Landessozialgerichts Dr. Gutzler zu Gast bei der ACA Rheinland-Pfalz

Kolping-und KAB-Mitglieder sind ehrenamtliche Sozialrichterinnen und Sozialrichter in Rheinland-Pfalz

Der Präsident des Landessozialgerichts Dr.Stephan Gutzler hat die Wichtigkeit der Arbeit der ehrenamtlichen Sozialrichterinnen und Sozialrichter von Kolping und KAB in Rheinland-Pfalz betont. Dies stellte er in einem Referat vor den Delegierten von Kolping und KAB am 25.Juni im Mainzer Kolpinghaus heraus.

In Rheinland-Pfalz sind 28 Kolping-und KAB-Mitglieder ehrenamtliche Sozialrichterinnen und Sozialrichter.

Die Lebenserfahrung und die Sicht der ehrenamtlichen Sozialrichterinnen und Sozialrichter als Arbeitnehmer und Versicherte sind in der Rechtsprechung der Sozialgerichte gefragt.

In einem Sozialgericht (1.Instanz) stehen dem/der Berufsrichter/in zwei ehrenamtliche Richterinnen und Richter zur Seite: Ein/e Vertreter/in der Arbeitgeber und ein/e Vertreter/in der Arbeitnehmer. So ist es durchaus schon vorgekommen, dass beide ehrenamtliche Richterinnen und Richter den/die Berufsrichter/in überzeugen konnten, den Urteilsspruch zu ändern, was im Rahmen des Gesetzes möglich ist.

Ehrenamtliche Richterinnen und Richter sind unfallversichert im Rahmen ihrer Tätigkeit und erhalten eine Aufwandsentschädigung. Sie sind vom Arbeitgeber kraft Gesetzes für ihre Tätigkeit freizustellen.

Kolping-und KAB-Mitglieder sind als ehrenamtliche Sozialrichterinnen und Richter ein wichtiger Bestandteil der Rechtsprechung und somit des Sozialstaates in Rheinland-Pfalz!

Sie wirken u.a.an Klagen im Bereich der Sozialversicherungen (Kranken-,Renten-,Pflege-und Unfallversicherung) an den Sozialgerichten mit. Vier KAB-und Kolpingmitglieder in Rheinland-Pfalz sind ehrenamtliche Sozialrichterinnen und Sozialrichter am Landessozialgericht (2.Instanz).

Die ACA Rheinland-Pfalz, die ein Zusammenschluss ist von Kolping und KAB in Rheinland-Pfalz für die soziale Selbstverwaltung, war Initiator dieser Veranstaltung.

Die Delegierten beschlossen ebenfalls die Wahllisten für die Sozialwahlen im kommenden Jahr. Die ACA Rheinland-Pfalz ist bereits jetzt mit ehrenamtlichen Mitgliedern in den Verwaltungsräten bzw.Vertreterversammlung (den „Parlamenten“) der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, der IKK Südwest und der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz vertreten. Die ACA tritt bei den Sozialwahlen im nächsten Jahr dort wieder an.

Die Versicherten von DGB und ACA bestimmen gemeinsam mit den Arbeitgebern durch ihre gewählten Vertreter die wesentlichen Belange der Sozialversicherungen.

Die Sozialwahlen im Mai 2023 sind nach der Europa-und Bundestagswahl die größte Wahl in Deutschland.

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