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ACA aktiv als Streitschlichter zwischen Azubis und Ausbildenden bei der IHK Trier

Maria Ley von der KAB Trier war 10 Jahre für die ACA Arbeitnehmervertreterin im Schlichtungsausschuss der IHK Trier.

Dieser Schlichtungsausschuss versucht bei unüberbrückbaren Streitigkeiten zwischen Azubi und dem Ausbildungsbetrieb eine gütliche Einigung herbeizuführen, was auch oftmals gelingt.

Die Schlichtung vor dem IHK-Schlichtungsausschuss ist Voraussetzung für den Gang zum Arbeitsgericht.

Maria Ley ist für die ACA weiterhin ordentliches Mitglied im Berufsbildungsausschuss der IHK Trier.

Ihre Nachfolge im Schlichtungsausschuss tritt Martin Plail (Kolping/Bitburg) an.

Der Schlichtungsausschuss ist eine weitere Seite des Engagements der ACA für Arbeitnehmer und Versicherte in Rheinland-Pfalz

Martin Plail

Vorsitzender

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA)

Landesverband Rheinland-Pfalz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ACA Rheinland-Pfalz mischt auch

in der Selbstverwaltung der Unfallversicherung mit


Die ACA Rheinland-Pfalz ist nun auch im „Parlament“ der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) vertreten:

Wolfgang Siebner (von der KAB Mainz) wurde als ordentliches Mitglied in das „Parlament“ (die Vertreterversammlung) gewählt!

Die Vertreterversammlung wählt den Vorstand, fasst Beschlüsse über Unfallverhütungsvorschriften, setzt die Beitragsmaßstäbe fest und beschließt den Haushalt.

Daneben ist die ACA Rheinland-Pfalz seit Jahren auch im Parlament der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft VBG vertreten (durch Julia Semmling/Kolping Trier)

Somit ist die ACA neben den Krankenkassen und der Rentenversicherung auch hier in der Unfallversicherung ehrenamtlich aktiv

ACA -Aktiv als Christliche Arbeitnehmer - in Rheinland-Pfalz 
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Gemeinsamer Wahlaufruf

„Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“  

Die Initiative „Rheinland-Pfalz. Gemeinsam. Gestalten.“ ruft als Zusammenschluss verschiedener Organisationen zur Teilnahme an der Landtagswahl am 14. März 2021 auf: Wählen gehen, Verantwortung übernehmen, gemeinsam gestalten!

Wir alle haben am 14. März mit unseren Stimmen die Möglichkeit, Demokratie mitzugestalten. Wir alle mögen unterschiedliche Ansichten und Ideen für die Zukunft unseres Landes haben und manche Themen sind uns wichtiger als andere – aber die Herausforderungen, vor denen unser Land steht, können wir nur gemeinsam bewältigen. Hier der gesamte Aufruf als Download:  http://aca-rheinland-pfalz.de/data/documents/gemeinsamer-wahlaufruf.pdf

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Werbe-Postkarten und -plakate für die ehrenamtliche Mitarbeit in der ACA

Die nächste Sozialwahl kommt mit großen Schritten auf uns zu.

Um die Arbeit der ACA-Mandatsträger in den Kranken- und Rentenversicherungen auch in den Reihen von Kolping und KAB bekannter zu machen, haben wir uns überlegt, wie man neue Mandatsträger gewinnen könnte.

Wir haben dazu als ACA Rheinland-Pfalz eine Postkarte und ein Plakat entwickelt, das du jeweils in der Anlage findet.

Das bildet die Mandate ab, die wir als ACA Rheinland-Pfalz im Rahmen der Sozialwahl suchen.

Das Plakat sollte überall, wo möglich, aufgehängt werden (DIN A 3 Format)

Die Postkarten kann man an jeden verteilen, der Interesse hat.

Am Samstag, den 28. November 2015 kamen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der ACA Rheinland-Pfalz in Heppenheim/Bergstraße im Haus am Maiberg zusammen um näheres zu den Sozialwahlen 2017 zu erfahren und ihre Kompetenz in die gemeinsamen Beratungen einfließen zu lassen.

Hans-Peter Greiner, KAB Diözesanvorsitzender des KAB-Diözesanverbandes Mainz eröffnete die Tagung zuversichtlich und ermunternd, aber auch mit klarem Signal. "Die Versichertenältesten schlagen Alarm", so Greiner, "sprunghaft angestiegen sind die Rentnerinnen und Renter mit einer Erwerbsminderungsrente sowie die Altersarmut."  ACA-Landesvorstandsmitglied Michael Kercher (KAB Diözesanverband Speyer) referierte anregend, und stellte heraus, dass der Wahlkampf der ACA mit modernen und kreativen Mitteln erfolgen muss. "Aber auch unser sozialpolitisches Profil muss klar sein, indem wir z. B. die Rückkehr zur paritätischen Versicherung in der Gesetzlichen Krankenversicherung fordern", so Kercher.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen dann in Arbeitsgruppen, um praxisorientierte Umsetzungsschritte in der Öffentlichkeitsarbeit  der ACA zu erarbeiten, sowie den Handlungsbedarf in den Gremien der Deutschen Renten- und der Gesetzlichen Krankenversicherung herauszustellen. Die Ergebnisse der AK's im Wesentlichen:Besonderen Augenmerk in der Öffentlichkeitsarbeit soll die Aufklärung über die Grundlagen und Ziele der ACA-Arbeit bzgl. der Sozialwahl erhalten und bzgl. der gesetzlich Versicherten ist dem steigenden Beratungs- und Hilfebedarf aufgrund der zunehmenden Zwangsverrentungen durch die Jobcenter und den häufiger werdenden Anträgen auf Grundsicherungsrente und auf Erwerbsminderungsrenten insbesondere aufgrund psychischer Erkrankungen nachzukommen. "Es ist kriminell, was da mit den Hartz IV - Bezieherinnen und -Beziehern geschieht", schloss Michael Kercher.

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